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Alkohol & Gesundheit | Das Gläschen Wein zu einem guten Essen | Freund oder Feind?
Dozent/-in
Prof. Dr. med. David Fäh
Präventivmediziner, Gesundheitswissenschaftler und Dozent an verschiedenen Hochschulen in der Schweiz
Zielpublikum
Fachpersonen und Interessierte. Keine Vorkenntnisse erforderlich.
Ziele
Die Teilnehmenden
- beschreiben Häufigkeit, zeitliche Entwicklung und Verteilung des Alkoholkonsums nach Alter und Geschlecht in der Schweiz und international
- erläutern, mit welchen strukturellen Massnahmen sich Alkoholkonsum auf Bevölkerungsebene gezielt, wirksam und nachhaltig beeinflussen lässt
- erklären Eigenschaften, Aufnahme und Abbau von Ethanol sowie akute und chronische Wirkungen auf Organe und den Stoffwechsel des gesamten Organismus
- ordnen risikoarmen, moderaten und riskanten Konsum ein und erklären, weshalb es keinen gesundheitlich risikofreien Alkoholkonsum gibt
- erkennen problematischen Konsum und Anzeichen einer Abhängigkeit und wenden validierte Screening-Fragebögen an
- beschreiben den Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Herz-Kreislauf-, Krebs-, Leber-, Demenz-, Gewichts- und Unfallrisiken und beurteilen, wie Menge, Trinkmuster («Binge Drinking» oder mediterranes Muster) und Getränkeart das Risiko verändern
- beurteilen alkoholfreie Alternativen nach Energie- und Zuckergehalt
Themen
- Alkoholkonsum: Häufigkeit, Entwicklung und Verteilung in der Bevölkerung
- Akute und chronische Wirkungen von Ethanol auf Organe, Leberfunktion, Blutdruck, Blutfette, Insulinsensitivität, Blutgerinnung und Körpergewicht
- Energiegehalt, Aufnahme und Verstoffwechselung von Ethanol sowie Effekte auf den Metabolismus
- Berechnung von Alkoholmenge, Blutalkohol und Abbaurate
- Herz-Kreislauf-, Krebs-, Leber-, Demenz-, Gewichts- und Unfallrisiken sowie Sterblichkeit in Abhängigkeit von Konsummenge und- häufigkeit
- Einfluss von Getränkeart und Trinkmuster auf das Risiko: Ethanolals Hauptfaktor, Binge Drinking, mediterranes Muster, Hochprozentiges und Rolle von Resveratrol im Rotwein
- Validierte Fragebögen zur Suchtabklärung wie CAGE und AUDIT
- Alkoholfreie Alternativen und strukturelle Prävention
Hinweise
Akkreditiert bei:
- ASCA anerkannt
- EMR Die Weiterbildung ist konform mit dem EMR-Reglement
- FPH 12.50 Pkt.
- SDV 2 Pkt.
- SVDE 2 Pkt.
zur Anmeldung
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