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Depression aufgeschlüsselt

28.07.2026 09.00 - 17.00 Uhr Weiterbildung
Online CHF 177.- Minimal 8 Personen

Conférencier

Dr. Rüdiger Schmitt-Homm
Physiologe (M.A.), Dipl. Gerontologe, Universitätsdozent und Autor

Public visé

Therapeut*innen und interessierte Personen, die die Ursachen und komplexen Vorgänge bei Depressionen auf einer tieferen Ebene verstehen und auf diese Weise Handlungsableitungen für praktisches Handeln entwickeln möchten.

Objectifs

Die Teilnehmenden

  • sollen in die Lage versetzt werden, die allgemeinen und individuelle Risikofaktoren sowie Wechselwirkungen so zu individualisieren, dass sie daraus Handlungsansätze für eine möglichst wirksame Primärprävention entwickeln können
  • verstehen, wie psychische und biologische Risikomarker von Frühphasen depressiver Entwicklung gezielt erkannt werden können
  • können ihren Handlungskatalog und Handlungsspielraum insbesondere im frühen Entwicklungsbereich der Erkrankung zu erweitern
  • lernen Potential und Grenzen verschiedener antidepressiver Therapieformen kennen
  • kennen wirksame Strategien für die Sekundärprävention

Thèmes

Jeder 4.-5. Mensch ist im Laufe des Lebens von mindestens einmal von Depression betroffen. Die Häufigkeit von Depressionen in der Schweiz stieg in den letzten Jahren deutlich an. Das Risko eines Wiederauftretens einer einmal erlebten Depression kumuliert im Alter, was die Bedeutung einer Sekundärprävention verdeutlicht.

  • Einordnungen und Abgrenzungen (u.a. zu SAD und Burnout)
  • Verschiedener Erscheinungsformen und deren spezifischer physiologischer und psychologischer Hintergrund
  • Innere und äußere  Risikofaktoren
  • Physiologie und (frühzeitig) messbare biologische Marker
  • Bedeutung von Geschlecht und Alterung
  • Erkennen und frühzeitiges Handeln
  • Wirkmechanismen klassischer antidepressiver Ansätze und aktueller Expertenstreit
  • neue Ansätze für Prävention, Therapie und Sekundärprävention (Hormone, Gehirnstoffwechsel, Darmflora, Phytowirkstoffe u.a.m.)
  • Einfluss von Genetik, Epigenetik, Inflammation, Lifestyle, Ernährung und Stress bei Vorbeugung, Therapie und Nachsorge
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